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Richtfest

FG Bau trägt doppelt zur Stadtentwicklung bei

Das Wohngebäude der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg kommt einen entscheidenden Schritt voran: Knapp elf Monate nach der Grundsteinlegung hat der Verband am 5.3.2019 Richtfest gefeiert. Das Bauvorhaben dient als richtungsweisendes Beispiel für die vorbildhafte Umsetzung der fachlosweisen Vergabe, Arbeitssicherheit und den konsequenten Ausschluss von Schwarzarbeit. Der Verband wird die bezahlbaren Wohnungen vorrangig zuziehenden Fachkräften, insbesondere für die Mitglieder der Fachgemeinschaft Bau, als „Einstieg“ in Berlin zur Verfügung stellen.

Klaus-Dieter Müller, Präsident der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg, erklärt dazu: „Es war nur konsequent, unsere bisher formulierten Forderungen Richtung Politik am eigenen Bauprojekt entschlossen umzusetzen. Wir haben gezeigt, dass dies möglich ist und appellieren an den Senat, dass Berlin ebenso zielgerichtet seine Verwaltungsmodernisierung voranbringt. Denn die öffentliche Hand hat uns zum Teil sehr lange warten lassen – ob auf den Bauvorbescheid, die Genehmigungsfreistellung oder auf die verkehrsrechtlichen Anordnungen. Es sind letztendlich auch diese zeitlichen Verzögerungen, die zur Erhöhung der Neubaumieten in unserer Stadt beitragen.“

Dr. Frank Nägele, Staatssekretär für Verwaltungs- und Infrastrukturmodernisierung des Landes Berlin, ergänzt: „Berlin wächst. Dafür braucht die Stadt mehr bezahlbaren Wohnraum und mehr Arbeitsplätze bei verantwortungsvollen Arbeitgebern. Die Fachgemeinschaft Bau stellt sich erfolgreich dieser Herausforderung und trägt mit ihrem Neubauvorhaben gleich doppelt zur Stadtentwicklung bei. Es entstehen nicht nur 37 neue Wohnungen – es wird auch vorbildhaft gebaut. Dabei bürgt die FG Bau für hohe Sicherheitsstandards und gute Arbeitsbedingungen.